Date
Nov 2, 2014
Client
REDEEM
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Skills
FOH-Engineering Tour Support
Kaum zu glauben, denn REDEEM machen Rock fern jeglicher Provinzialität, Musik für große Bühnen. Ohrwurm-Melodien mit Ecken und Kanten. So muss Rockmusik anno 2014 klingen …
Für ihr Debüt-Album „Eleven“ ernteten Redeem einhellige Begeisterung von Kritikern und Konsumenten. Bereits das Video zur erste Single „Alive“ lief auf Rotation im Schweizer Viva/MTV, und kletterte bis auf Platz 59 der Airplaycharts. Ein echter Achtungserfolg war geschafft, und plötzlich standen Redeem mit Bands wie 3 Doors Down, Daughtry, den Toten Hosen oder Gotthard auf derselben Bühne. Mit „999“ erschien 2011 das 2. Album des Schweizer Trios.
Auf „Eleven“ klangen Redeem noch recht amerikanisch. Bands wie 3 Doors Down, Nickelback, oder auch Paolucci’s Helden Pearl Jam hatten ihre Spuren hinterlassen. Eine Supporttour mit 3 Doors Down führte Redeem durch Deutschland, Holland und die Schweiz. Außerdem tourten sie mit Gotthard, Daughtry und Magnum, und eröffneten für die Toten Hosen. „Wir konnten wertvolle Erfahrungen sammeln“, erinnert sich der Sänger, Texter und Mastermind Paolucci, und fügt stolz hinzu: „Wir waren Nobodies und mussten allein mit unseren Songs überzeugen – was uns immer wieder gelang.“
So singt Paolucci auf der ersten Singleauskopplung „Promises“ im Duett mit H-Blockx Sänger Henning Wehland. „Promises“ entstand mit dem schwedischen Top-Songwriter Per Eklund, für den Mix zeichnet der britische Hitproduzent Steve Power verantwortlich. Bei „Broken“ saß Rich Chycki am Mischpult. „Come Speak To Me“ wurde produziert von Franz Plasa. Den Rest des Albums hat Arne Neurand produziert. „Ein ungemein talentierter Typ, der schon mit den Guano Apes oder Revolverheld gearbeitet hat. Wir haben ihn ausgewählt, weil er unsere musikalische Vision zu 100% umsetzen konnte.“
Redeem klingen auf „999“ weniger amerikanisch, dafür eine gute Portion fetter und moderner. Hier und da haben – wohldosiert – Keyboards Einzug gehalten. „999“ wird geprägt von treibenden Rockriffs und eingängigen Ohrwurm-Melodien – mal rockig, mal balladesk, aber immer mit den Redeemtypischen Ecken und Kanten. Die Jungs sind sich treu geblieben, der Hunger der frühen Jahre ist zu spüren, nur ist eben alles etwas größer und selbstbewusster geworden. „999“ ist ein eindrucksvolles Statement in Sachen Rock.
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